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Was du machst ist egal. Hauptsache du machst!
864 mal gesehen | 22. April 2020 | Stefan Gerlach | Blog | Allgemein

Was du machst ist egal. Hauptsache du machst!



Die Überschrift beschreibt mich glaube ich ganz gut. Das, so könnte man sagen, ist mein Motto.

Ich mache einfach gern. Egal was. Klar, ich komme aus der kreativen Ecke (Foto, Film, Design, Musik) aber es ist glaube ich mehr. Eher so eine Lebenseinstellung. Ich brauche immer was zu tun, liebe Veränderungen und mag eines gar nicht: Stillstand.

Es gibt nur zwei Bereiche an denen ich festhalte und die ich nicht ändern möchte: Das sind zum einen natürlich die Familie und zum anderen mein (Haupt)job. Diese begleiten mich (fast zeitgleich) seit ziemlich genau 14 Jahren und das ist auch genau so, gut so. In allen anderen Bereichen gibt es für mich aber nichts schlimmeres als Langeweile, Stillstand, Routine. Ich mag das nicht. Und während sich bei der Familie einfach mal Tagesabläufe ändern und dadurch Bewegung reinkommt, gibt es im Job und Hobby viele andere Dinge, an denen ich immer mal wieder justiere, damit es nicht einschläft.

Hinzu kommt im Übrigen auch, dass ich total gerne ausprobiere. Wenn mich etwas interessiert, bleibt alles andere auf der Strecke. Mal ein Beispiel: Ich habe mich in den vergangenen zwei Wochen beinahe ausschließlich mit Ton beschäftigt. Ton für Video, Ton für Podcasts. Da ist alles andere um mich herum "unwichtig". Ich stehe morgens mit dem Fokus auf Ton und Akustik auf und gehe Abends mit weiteren Ideen für die Optimierung ins Bett. Und wenn ich dann so ein Projekt abgeschlossen habe und keinen Plan für was Neues habe, falle ich auch schon mal in ein kleines Loch... Aber, es gibt immer was zu tun. Und es ist egal was du machst, Hauptsache du machst! Und was mache ich noch so? Ich Handwerke ab und an ganz gerne und muss es bei unserem Haus auch ab und an einfach. Hier ist es das gleiche Spiel. Wenn ich gerade Wände stelle, dann stelle ich 3 Tage nur Wände, vom Aufwachen bis zum schlafen gehen. Vielleicht sollte hier auch die Work-Life-Balance ins Spiel kommen... Aber ich denke, durch mein Bürojob, die kreativen Bereiche und das Handwerken, ist das schon eine ganz gute Abwechslung.

Worauf will ich eigentlich hinaus? Stimmt, ich schweife ab. Wie du am Titelbild siehst, hat sich bei mir mal wieder ein wenig was verändert. Ich habe keine Mitarbeiter mehr, bin also wieder allein (oder frei - Auslegungssache) und habe daher meine Büroräume zu Wohnraum umgebaut bzw. bin dabei. Im gleichen Zuge benötige ich aber natürlich trotzdem noch ein Büro und ein wenig Raum zum "austoben". Und diesen habe ich mir in den letzten Wochen geschaffen. Von 70qm Büroräume- und 100qm Studioräumen hin zu 70qm Gesamt. Das reicht dicke. Darin habe ich mein kleines Büro/Tonstudio. Ein Video/Fotostudio, ein Raum für mich (zocken!), WC, Küche, Eingang, fertich.

Das Ganze ist zwar noch lang nicht abgeschlossen, aber ich kann immer nicht warten es der Welt zu erzählen, daher: Bitte sehr :-D Es folgen sicher zu gegebener Zeit noch einige Bilder.



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